Monat: März 2019

Kitesurfen in Ägypten – Tag 5

Aua aua. Als ich heute morgen aufstehen wollte und mit dem Fuß, mit de, ich am Tag zuvor (Tag 4) in die Muschel getreten bin, konnte ich kaum einen Schritt machen. Lange lag ich im Bett und habe überlegt, was ich tun soll. Dann beschloss ich mich zu Mindest für den Morgen bei Suse abzumelden. Doch Suse konnte mich überzeugen, doch meinen Arsch zum Beach zu bewegen. Also humpelte ich mit meinen Sachen los zum Frühstück, schaufelte mir ein Müsli und etwas Obst rein und sprang in ein Tuktuk.

An der Station waren schon alle da. Ich war heute mal der Letzte. Da meine Aktion mit der Muschel bereits die Runde gemacht hatte, wollten alle direkt Doktor spielen und mit den unwirklichsten Methoden an meinem Einstich herumspielen um zu schauen, ob nicht doch etwas von dem Stachen der Muschel abgebrochen und in meinem Fuß zurück geblieben war. Ich konnte mich jedoch mit etwas Jod und Sprühpflaster zurück ziehen und die Wunde nochmals selbst behandeln. Puh.

Doch jetzt Schluss mit der Wunde. Ich wollte auf’s Wasser und Kiten. Suse, meine beiden Kitebuddies und ich machten unsere Kites startklar und liefen hintereinander vom Strand los zu unserem Revier. Heute durfte jeder seinen eigenen Kite nehmen. Das war an den anderen Tagen nicht der Fall.

Nach ein paar Startversuchen gelang es dann endlich. Ich fuhr die ersten hundert Meter locker lässig auf dem Brett stehend raus auf’s Meer. Scheiße, jetzt war es plötzlich dunkel unter mir. Ich bin soweit raus gefahren, dass ich nun nicht mehr stehen konnte. Doch zum Glück gelang es mit den Kite sicher zu stoppen und mich kontrolliert ins Wasser zu setzen. Kurs verschnauft startete ich dann in die andere Richtig um wieder ins Stehrevier zu gelangen. Easy.

Da ich heute die GoPro dabei hatte, konnte ich meinen Tag am Beach und auf dem Wasser etwas dokumentieren um mir das Schreiben und euch das Lesen zu ersparen. Hier also das Video von Tag 5.

https://www.youtube.com/watch?v=tnavcfcVhsQ&feature=youtu.be

Kitesurfen in Ägypten – Tag 4

Zweiter Tag auf dem Wasser. Nachdem ich am Freitag (Tag 2 ) schon das erste Blut geleckt habe, konnte ich meinen zweiten Tag am Kite nicht abwarten. Zwar ist der erste 20 Meter Sprung noch weit entfernt aber heute gibt es das erste Mal ein Brett unter die Füße. Das Starten aus dem Wasser heraus stand heute auf der Agenda. Suse, meine Kite-Lehrerin, hat es geschafft, mich am zweiten Tag bereits die ersten Meter fahren zu lassen. Doch zurück zum Anfang.

Nach dem ich entspannt gefrühstückt und mit viel Bedacht meine Tasche für den Tag am Beach gepackt habe, ging es direkt um 8:15 Uhr zur Kite Station. Raus aus dem Kern von EL Gouna vorbei an unfertigen Häusern und Hotelanlagen liegt die Station etwas abgeschieden mitten im Nirgendwo. Schon die Fahrt mit dem Tuktuk ist schon eine sportliche Angelegenheit.

An der Station angekommen habe ich mich mit Suse und den anderen Männern kurz über das Tagesprogramm abgesprochen und bin dann direkt in den „Neo“ geschlüpft. Sonnenbrille, Cappi und nen Kilo Penatencreme ins Gesicht (ist übrigens die absolute Geheimwaffe um Sonnenbrände vorzubeugen!), fertig.

Zusammen mit meinen „Kite-Buddies“ haben wir dann die Kites auf dem Strand aufgebaut. Um die Dinger in die Luft zu bekommen, sind ständig die „Beachboys“ bereit und helfen einem beim Starten und Landen. Mit dem Kite in der Luft und dem Brett in der Hand ging es dann raus auf’s Wasser.

Um ein Gefühl für den Kite und seine Kraft zu bekommen sollte ich zunächst versuchen den Kite in der Luft ruhig zu halten und gleichzeitig in der Embryonalstellung die Füße ans Brett zu bekommen. Das war bei den ersten Versuchen wirklich nicht leicht, da man sich mit dem Rücken im Wasser schwimmend, die Augen auf den Kite gerichtet, mit einer Hand das Brett haltend die Füße in die Schlaufen bekommen muss. Doch auch das hat nach ein paar Versuchen prima funktioniert und ich konnte in aller Ruhe im Wasser treibend den Kite über mir lenken und mit seiner Kraft spielen.

Als nächste Einheit kam dann das Starten aus dem Wasser heraus. Dabei begibt man sich in die zuvor beschriebene Position im Wasser liegend und lenkt den Kite in einer Cosinus Kurve in eine Richtung. Dabei muss man das richtige Timing erwischen, bei dem der Kite gerade soviel Kraft hat, um einem beim Aufstehen aus dem Wasser zu ziehen.

Da man bei diesen Übungen extrem weit vom Wind versetzt wird, mussten meine Kitebuddies und ich natürlich auch viele Male einige hundert Meter zurück laufen. Dabei steigt mit jedem Schritt das Risiko in etwas rein zu treten in das man lieber nicht reintreten möchte. Die Rede ist hier von den bereits erwähnten „Arschlochmuschel“. Wie schon direkt am ersten Tag am Beach (Tag 2) bin ich auch an diesem Tag in besagte Muschel getreten. Leider ging es diesmal schief. Beim ersten Kontakt ging ein Stachel der Muschel voll durch die Schuhe durch. Da ich mich dermaßen erschrocken habe und dabei das Gleichgewicht verloren habe, bin ich mit der Muschel im Fuß ein zweites Mal aufgetreten und rammte sie mir somit noch tiefer in den Fuß.

Das Resultat, eine kleine fast schon lächerliche Wunde vom Einstich und extreme schmerzen Beim laufen am Land. Ich sah mich schon am nächsten Tag (dem dritten Tag auf dem Wasser und der 5. insgesamt) im Hotel bzw. nicht auf dem Wasser.

Zum Glück geschah das Ganze ziemlich zum Ende des Tages und ich konnte meinem Fuß eine Pause gönnen. Abends ging es dann wieder in der Gruppe in Downtown essen. Doch als ich danach dann endlich im Hotelzimmer mich kurz aufs Bett legen konnte, bin ich sofort eingeschlafen.

Leider habe ich an diesem Tag keine Bilder gemacht, deshalb gibt es hier ein paar Bilder aus der Ecke wo auch mein Hotel liegt.

Kitesurfen in Ägypten – Tag 3

Extra Wurst – David bekommt eine extra Wurst. Nachdem ich in der ersten Nacht auf Grund einer extrem lauten Poolpumpe erst um 2 Uhr morgens einschlafen konnte, hatte ich mich bei der Rezeption gemeldet und darum gebeten, diese doch Nachts auszustellen. Sie würden sich darum kümmern …

Gestern Abend, kurz bevor unsere große Gruppe vom Kite-Kurs ihr Essen bekam, kam der Hoteldirektor zu mir. Er sagte mir, ich würde ein neues Zimmer bekommen und, dass er sich um ein gutes Zimmer bemühen würde. Suse, unsere „Mutti“, hatte wie auch immer bereits von meinem Anliegen Wind bekommen und ihre guten Kontakte zum Hotel spielen lassen. Als ich dann nach dem Essen die Sachen in meinem alten Zimmer zusammen gepackt habe wurde mir ein neues Zimmer zugewiesen.

Erst am nächsten Morgen (Tag 3) konnte ich dann die „Verbesserungen“ wahrnehmen. Ich habe extrem gut und lange geschlafen. Die Nacht war bis auf die Partymusik vom Hafen sehr ruhig. Als ich dann die Vorhänge vor meinem Fenster bei Seite geschoben habe, konnte ich noch eine Verbesserung sehen … einen mega Ausblick.

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Heute, am Samstag, konnten wir auf Grund von zu wenig Wind leider nicht zum kiten aufs Wasser. Daher habe ich mich bei einer kleinen Gruppe (7 andere Kiter) angeschlossen, um in der arabischen Wüste (das ist übrigens die Wüste rechts vom Nil und eine von zwei Wüsten in Ägypten – die andere ist die Sahara) eine Quadtour zu machen. Da der kleine Bus uns jedoch erst um 14:00 Uhr eingesammelt hatte konnte ich also lange schlafen und den Vormittag entspannt angehen lassen.

Ich habe mir in einem kleinen Laden hier in der Fußgängerzone schon vorab einen „Arabaschal“ / „Palistinänserschal“ / „Kufiya“ gekauft, da wir diesen beim Quad fahren definitiv brauchen werden. Gefuchst wie ich bin habe ich den Preis um einen ganzen Euro herunter gehandelt und dennoch viel zu viel bezahlt 😀

Gegen 14:00 Uhr ging ich dann zum Treffpunkt, wo der Bus bereits wartete und ich von einem deutschsprachigen Ägypter empfangen wurde. Er kannte bereits meinen Namen (woher auch immer). Wir fuhren also los. Wohin und in welche Richtung konnte ich nicht ausmachen, da ich hinten saß und die Fenster nicht wirklich durchsichtig waren. Eine halbe Stunde lang erzählte uns der Guide einiges über die Wüste, die Menschen die in ihr leben und der Geschichte über die Region. Durchaus spannend.

An einer Art Station am Rande der Wüste und nahe dem Meer wurden wir in die Handhabung der Quads eingewiesen und bekamen Helme und auch Tücher. Doch hier konnte ich stolz feststellen, dass mein „überteuertes“ Tuch eine wesentlich bessere Qualität hatte als die dort verkauften Tücher für drei Euro. Also doch was richtig gemacht.

In einer Reihe furchen wir dann hinter dem Guide aus der Station heraus und direkt in die offene Wüste Richtung Gebirgskette. Kurz gesagt, es war seine 40 Euro locker wert und hat mega Bock gemacht.

Bilder, tausend Worte und so … hier sind Bilder und auch ein Video welches ich mit einer geliehen GoPro (Action Kamera) aufgenommen habe. Enjoy!

Einer von sehr wenigen Bäumen in der Wüste.
Unsere Gruppe war angenehm klein. Andere Touren sind wesentlich größer.
Der Ausblick von einer Sanddüne.
Der Sonnenuntergang hinter der Gebirgskette. Traumhaft schön.

Hier noch der Link zum dem Video: https://www.youtube.com/watch?v=tBQ_yaANSfM

Am Ende des Tages war ich wirklich erschöpft. Beim Quad fahren sitzt man nicht viel da man die vielen Unebenheiten über die Beine ausgleichen muss. Nicht ganz ohne. Im Hotel konnte ich dann erstmal meine Kleidung in der Dusche ausziehen, da der Sand überall hingekommen ist. … also wirklich „überall“.

Morgen geht es dann wieder aufs Wasser. Das zweite Mal dann für mich. Mal schauen, wie ich mich anstellen werde. Wasserstart ist angesagt.

Kitesurfen in Ägypten – Tag 2

Guten Morgääähn. Nach einer nicht ganz so erholsamen Nacht (Party bis 3 Uhr im Nachbar-Hotel und eine sehr laute Poolpumpe), musste ich nun auch noch früh aufstehen um vom vorhergesagten Wind in den Morgenstunden zu profitieren. Das Frühstück war ok aber nicht mit einem Frühstück im Mövenpick 😛 zu vergleichen. Soll es ja auch nicht. Auch das alleine Frühstücken ist schon fast zur Routine geworden, nach über zwei Wochen Miriam-Entzug (fast).

Nachdem ich schon am Vorabend meine Tasche für den Strand gepackt hatte konnte ich ohne Stress auf das bestellte Tuktuk vor meinem Hotel warten.

Schnell fuhren wir über sehr, sehr unebenen Straßen nordwärts aus der Stadt raus. Immer dich am Wasser entlang erreichten wir schon bald das Elements Watersports. Ein großer Bereich mit Restaurant, Liegestühlen, Beachvolleyballfeld, Umkleiden und zahlreichen Räumen vollgestopft mit Surfbrettern und Kites.

Direkt beim Reinkommen traf ich auf einige Gesichter vom Vorabend und fühlte mich direkt wohler. Auch Suse meine Kite-Lehrerin war schon da und begrüßte mich.

Nach kurzer Rundführung über das Gelände bekam ich auch schon meinen Neoprenanzug für die nächsten Tage und ein eigenes Trapetz (Ein riesiger Hüftgürtel mit viel Klimbim der ans Klettern erinnert). Ich fand, ich sah ziemlich cool aus in voller Montur. Ich bleibe noch ein Foto schuldig!

Zusammen mit zwei anderen Männern waren wir eine kleine Gruppe von 4 Kitesurfern die sich mit zwei Kites an der Hüfte den Weg zu einem freien Areal auf dem Wasser machten. Das Wasser ist hier in großen Flächen lediglich Oberschenkel tief.

In El Gouna sind die sogenannten „Arschlochmuscheln“ leider berühmt berüchtigt. Kleine, fiese Muscheln mit Stacheln übersät. Nun ja, David tritt natürlich direkt nach den ersten zwei Metern im Wasser des roten Meeres in einer dieser Sche***A!#+!&!++!!!! Dinger rein. Die Neoprenschuhe haben zwar Schlimmeres verhindert, gestochen hat es trotzdem.

Hier ist das Sch*** Ding.

Nach dieser ersten Begegnung im Wasser, blieb es dann aber Gott sein Dank dabei. Suse zeigte mir den Umgang mit dem Kite und ließ mich ohne Board ein paar Achten am Himmel fliegen. Es sei gesagt, dass ich einen sehr kleinen, Anfänger Kite bekommen hatte. Doch auch dieser hatte es schon echt in sich. Die mit Abstand coolste Übung war, sich von dem Kite auf dem Bauch durchs Wasser ziehen lassen. Dabei kniet man sich zuerst in das flache Wasser und steuert den Kite anschließend in die „Power Zone“. Dabei entfesselte auch dieser kleine Kite schon so viel Kraft, dass er mich auf dem Bauch locker 100 Meter durch das Wasser zog. Ein Riesen Spaß!

Gegen 12 Uhr wurde der Wind dann leider immer weniger und auch die Ebbe setzte langsam ein so, dass das Wasser einfach zu flach wurde um dort zu kiten. Wir bauten also unsere Kites ab, wuschen das Salzwasser von unsere Ausrüstung und uns selbst und zogen uns warme Sache an. Mit einer kalten Cola auf dem Sonnendeck konnten wir dann erstmal gut entspannen und quatschen.

Der Blick von der Sonnenterrasse runter auf den Strandbereich. Das Meer ist links.
Da ist es. Unten im Sand liegen noch ein paar Kites.

Gegen Mittag setzten wir uns dann gemeinsam an einen Tisch unten am Strand und bestellten Pizza und Bier. Dabei erzählte Suse uns einiges aus ihrer Kitesurfing Karriere und wir fachsimpelten über den Sport und die Kites an sich. Dabei kam ich auch immer mehr mir dein anderen Kitesurfern ins Gespräch und traf mal ganz nebenbei einen entfernten Verwandten väterlicherseits. Thomas Moors aus der Nähe von Hamburg.

Da der Wind heute nun wohl nicht mehr stärker werden würde, chillten wir noch ein wenig in der Sonne und machten uns dann mit einem Taxi wieder auf den Weg nach El Gouna.

Heute Abend haben wir uns wieder in großer Runde verabredet um im thailändischen Restaurant in der Nähe meines Hotels gemeinsam zu essen. Dabei werden wir dann auch den nächsten Tag (Samstag) planen. Da die Vorhersagen für den Wind nicht gut aussehen werden wir eine Quad-Tour machen. Nähres dann morgen.

Kitesurfen in Ägypten – Tag 1

Ägypten. Für mich bisher immer nur ein Land aus dem Fernsehen. Viel Sand, Gestein und Sonne. Schon beim Landeanflug auf Hurghada konnte ich diese Merkmale bestätigen. Wüste und nichts als Wüste. Auf deiner einen Seite türmt sich eine riesige Gebirgskette auf und auf der Anderen stechen die türkis-blauen Küsten direkt ins Auge. Ganz in der Ferne hinter dem roten Meer kann man sogar das Festland von Saudi-Arabien erkennen.

Am Flughafen dann ein reges Treiben und lauter aufgescheuchte Touristen die alle als Erster ihr Visum kaufen wollten. Da kam dann noch hinzu, dass die meisten dieser Touristen Damen und Herren des gehobenen Alters waren, die ohnehin in größeren Rudeln nahezu unerträglich sind. Naja, clever wie ich bin habe ich ein paar von diesen Rudeln zum falschen Visums-Schalter geschickt und konnte so schnell aus diesem Durcheinander entfliehen.

Vor dem Flughafen wurde ich dann von einem Taxifahrer mit meinem Namen auf seinem Schild zu meinem Hotel gebracht. Auf dem Weg dorthin haben sich die bereits bekannten Merkmale des Landes (Sand, Steine und Sonne) nochmals verdeutlicht. Hinzu kamen jetzt noch die extrem vielen unfertigen Bauten die teilweise mitten auf einem riesigen, mit Bauschutt übersäten Gelände platziert wurden. Sehr merkwürdig.

Auch der Fahrstil der Ägypter würde sich auf deutschen Straßen wohl nicht gut machen. Rechts überholen, zwei Fahrspuren gleichzeitig nutzen und ganz klar das Handy immer im Blick. Nachdem wir Hurghada hinter uns gelassen hatten kam nach einigen Kilometern auch schon der Ort El Gouna in dem ich nun meine Zeit verbringen werde.

Um in den Ort hineinfahren zu dürfen mussten wir eine Straßensperre passieren. Dort hat ein Wachmann (oder war es vielleicht sogar nur ein Junge) unseren Wagen mit einem Spiegel von unten durchsucht und einen kritischen Blick zu mir auf die Rückbank geworfen. Ich habe freundlich gegrinst und gewinkt 🙂

Im Hotelzimmer angekommen habe ich zu erst meine Taschen ausgepackt und mich obligatorisch auf das frisch gemachte Bett geworfen. Da es nun schon recht spät war und ich noch gerne die letzten Sonnenstrahlen am Strand einfangen wollte machte ich mich auf den Weg zu einem nahe gelegenen Strand (Den Weg kannte ich natürlich schon wie meine eigenen Westentasche, da ich hier bereits mit Google vorbeigeschaut haben 😛 ).

Irgendwo dort ist mein Hotel Ali Pascha.

Am Horizont kann man das Festland von Saudi-Arabien erkennen.

Schon am Tag vor meiner Abreise habe ich mit „Suse“ meiner Kontaktpartnerin geschrieben und mich zum Abendessen verabredet. Was ich nicht wusste, es kamen noch ca. 13 andere Wassersportler. Mit einem Tuktuk (Einem kleinen Roller mit Kabine und auf drei Rädern – und Fahrer) bin ich zu dem Restaurant gefahren.

Beim Essen konnte ich bereits erste Bekanntschaften machen. Natürlich alles Deutsche 😀

Ab ins Bett und mental auf den ersten Tag am Strand vorbereiten …